EINIGE GEDANKEN….. …..ÜBER GESUNDEN MENSCHENVERSTAND IM ANGESICHT DER AKTUELLEN CORONA-PANIK-PROPAGANDA

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Es ist für einen kri­ti­schen Beob­ach­ter des gesell­schaft­li­chen Gesche­hens durch­aus inter­es­sant und erhel­lend, wenn er den All­tag, die Gesund­heits­la­ge und das Ver­hal­ten sei­ner Mit­men­schen mal so betrach­tet. Die­ser Beob­ach­ter war von Anfang an rela­tiv miss­trau­isch gegen­über den Ver­laut­ba­run­gen der herr­schen­den Klas­se und ihrer Appa­ra­te. Denn der Wider­spruch zwi­schen dem vor­geb­li­chen Bemü­hen die­ser Ban­de, sich um das Wohl­erge­hen der Bevöl­ke­rung zu sor­gen und zu bemü­hen, stand dann doch in einem kras­sen und deut­li­chem Wider­spruch zu deren Hal­tung und Hand­lun­gen vor der soge­nann­ten Pan­de­mie und erst recht wäh­rend der­sel­ben. Natür­lich war die­ser Mensch auch vor­sich­tig, wie er auch vor­sich­tig wäre, wenn grip­pa­le Infek­te, oder sogar eine schwe­re Grip­pe­wel­le statt­ge­fun­den hät­ten. Da mögen auch Mas­ken durch­aus eine sinn­vol­le Rol­le spie­len, an der einen oder ande­ren Stel­le. Ob man nun Men­schen, wel­che kei­ne Mas­ke tra­gen, aus wel­chen Grün­den auch immer, teil­wei­se wie Schwer­ver­bre­cher behan­delt (zu Boden wer­fen, fes­seln, ver­prü­geln) ist dann noch mal eine ganz ande­re Geschichte.

Die­ser Mensch hat nun wäh­rend der gan­zen »Pan­de­mie« eigent­lich gegen fast alles ver­sto­ßen, was die Herr­schen­den ihren Unter­ta­nen so ver­ord­net haben. Natür­lich wur­de sich fami­li­är, im Freun­des- und Nach­bar­schafts­kreis nicht ein­ge­schränkt. Es wur­de an zig Demons­tra­tio­nen und Kund­ge­bun­gen teil­ge­nom­men, mit oft­mals zehn­tau­sen­den Teil­neh­mern, wel­che sich nur zu einem ver­schwin­dend gerin­gen Anteil an die Mas­ken- und Abstands­pflicht hiel­ten, dafür aber viel san­gen und Losun­gen rie­fen. Kei­nes die­ser Groß­ereig­nis­se hat irgend­wel­che Wel­len aus­ge­löst. Auch ist die­sem Men­schen bis­her kein direk­ter Fall von erns­ter Coro­na-Erkran­kung bekannt, weder im Familien‑, Freun­des- oder Nach­bar­schafts­kreis. Über sie­ben Ecken hört man dann von Men­schen, dass sie posi­tiv getes­tet wur­den, was ja auch nicht unbe­dingt ein tat­säch­li­cher Krank­heits­be­weis ist, aber eini­ge sind auch tat­säch­lich erkrankt und haben Sym­pto­me wie bei einer Erkäl­tung. Ande­rer­seits hat der Ver­fas­ser von diver­sen Merk­wür­dig­kei­ten in Ver­bin­dung mit den Coro­na-Imp­fun­gen erfah­ren, zumin­dest in einem etwas erwei­ter­ten Umfeld. Merk­wür­dig­kei­ten von schwe­ren Erkran­kun­gen und über­ra­schen­den Todes­fäl­len von Per­so­nen im mitt­le­ren Alter nach ihrer zwei­ten Imp­fung, Zufall, viel­leicht, es stimmt auf alle Fäl­le nachdenklich.

Um dies an die­ser Stel­le nur mal fest­zu­hal­ten: der Ver­fas­ser die­ser Zei­len hat kei­nen Zwei­fel dar­an, dass es so etwas wie eine Coro­na-Erkran­kung tat­säch­lich gibt und auch nicht dar­an, dass die­se schwe­re Ver­läu­fe bis hin zum Tod haben kann. Wie dies bei diver­sen ande­ren Erkran­kun­gen, wie bei­spiels­wei­se der Grip­pe, oder Erkran­kun­gen durch soge­nann­te Kran­ken­haus­kei­me eben­falls der Fall ist. Und auch in die­sen Fäl­len zehn­tau­send­fach statt­fin­det, oder wie bei einer Grip­pe­wel­le statt­fin­den kann. Der Ver­fas­ser will also nichts klein­re­den, er wun­dert sich nur, war­um plötz­lich sol­che Unter­schie­de bei durch­aus ähn­lich gefähr­li­chen Erkran­kun­gen gemacht wer­den. Und wenn der Ver­fas­ser sich dann noch ansieht, wie lax gera­de jene Apo­ka­lyp­ti­ker und Panik­pro­pa­gan­dis­ten aus der herr­schen­den Klas­se mit den Rege­lun­gen ver­fah­ren, wel­che sie der Bevöl­ke­rung auf­zwin­gen, wun­dert er sich noch mehr. Es ist ja, wenn man den Herr­schen­den glau­ben soll, qua­si eine apo­ka­lyp­ti­sche Seu­che. Sie sel­ber schei­nen davor aber irgend­wie gefeit zu sein, ansons­ten kann man sich nicht erklä­ren war­um die­se Ban­de qua­si sel­ber mas­sen­haft und exzes­siv gegen die eige­nen Regeln ver­stößt. Der Ver­fas­ser spart sich hier Bei­spie­le, die­se sind Legi­on und jeder kennt sie.

Für den Ver­fas­ser ist es auch eine inter­es­san­te Erfah­rung, wie unter­schied­lich die ein­zel­nen Bevöl­ke­rungs­grup­pen mit der staat­li­chen Panik­pro­pa­gan­da umge­hen. So ist für den Ver­fas­ser und wahr­schein­lich für vie­le ande­re auch, deut­lich erkenn­bar, dass Men­schen der arbei­ten­den Schich­ten sich nicht son­der­lich para­no­id und panisch ver­hal­ten, Aus­nah­men bestä­ti­gen die Regel. Wäh­rend in wei­ten bür­ger­li­chen Krei­sen schon eine gewis­se Panik und Hys­te­rie um sich gegrif­fen hat. Aller­dings ist dies in der Demo­kra­tie­be­we­gung gegen die Coro­na-Dik­ta­tur auch anders, obwohl die­se sich im Wesent­li­chen aus Men­schen bür­ger­li­cher Schich­ten zusam­men­setzt. Der Ver­fas­ser fragt sich, ob dies eben auch etwas damit zu tun hat, dass sich die kapi­ta­lis­ti­sche Klas­sen­herr­schaft ja doch ihrem Ende nähert. Dass sich die Zukunfts­lo­sig­keit die­ser Klas­se, bei vie­len Ange­hö­ri­gen in Welt­un­ter­gangs­phan­ta­sien, wie Teu­fels­werk Kern­ener­gie, Wald­ster­ben, Kli­ma­ka­ta­stro­phe und jetzt eben auch apo­ka­lyp­ti­sche Seu­che äußert.

Sicher, Kern­ener­gie birgt Gefah­ren, aber die Gewin­nung von Ener­gie auf die­se Wei­se, ist doch offen­sicht­lich beherrsch­bar, selbst wenn der Ver­fas­ser in die­ser Hin­sicht auch mal unsi­cher war. Erstaun­li­cher­wei­se sind aber vie­le Men­schen, wel­che sich so posi­tio­nie­ren, ziem­lich ent­spannt, wenn ihre guten Freun­de, die impe­ria­lis­ti­schen Räu­ber­staa­ten, über star­ke ato­ma­re Bewaff­nung ver­fü­gen und damit fak­tisch die gan­ze Welt bedro­hen, ein ver­däch­ti­ger Widerspruch.

Wie sehr Wald­ster­ben haus­ge­macht sein kann, zeigt sich aktu­ell seit eini­ger Zeit im Harz. Dass die dort vom Bor­ken­kä­fer gelich­te­ten Berg­hö­hen viel­leicht noch bewal­det sein könn­ten, ist unter Umstän­den dem Ver­säum­nis aus­rei­chen­der Bekämp­fung die­ser Vie­cher geschul­det. Dass sich eine ober­grü­ne Schran­ze wie Trit­tin plötz­lich für eine zügi­ge Nut­zung die­ser kah­len Flä­chen ein­setzt und zwar für die Errich­tung von Wind­rä­dern, wirft noch­mal ein ganz ande­res Licht auf die Angelegenheit.

Den natür­li­chen Kli­ma­wan­del zur Kli­ma­ka­ta­stro­phe auf­zu­bla­sen, ist natür­lich eine raf­fi­nier­te Vor­ge­hens­wei­se, um hier ins­ge­samt gegen den Fort­schritt anzu­ge­hen. Die so arg ver­teu­fel­te indus­tri­el­le Ent­wick­lung, hat in der Ver­gan­gen­heit gesell­schaft­li­chen Fort­schritt beför­dert und tut dies auch wei­ter­hin. Und es zeich­net sich schon län­ger deut­lich ab, dass es sowas wie Kapi­ta­lis­ten und die Aus­beu­tung des Men­schen durch den Men­schen nicht mehr braucht. Das kapi­ta­lis­ti­sche Sys­tem ist zu einem Hemm­schuh der öko­no­mi­schen und gesell­schaft­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung gewor­den. Aber was soll eine Klas­se machen, wel­che mit die­sem Sys­tem unter­ge­hen, ihre Macht ver­lie­ren wird? Die­ses Sys­tem wird unter­ge­hen, weil es den öko­no­mi­schen und gesell­schaft­li­chen Not­wen­dig­kei­ten nicht mehr ent­spricht. Vie­le Kräf­te aus die­ser Klas­se stem­men sich daher gegen eine fort­schritt­li­che Ver­än­de­rung der Gesell­schaft. Und so ist es eigent­lich auch nicht ver­wun­der­lich, dass sich die Grup­pe der Ver­fech­ter und Pro­pa­gan­dis­ten sol­cher Kli­ma­ka­ta­stro­phen­hys­te­rie offen­sicht­lich aus sol­chen Krei­sen speist. Man kann in dem Zusam­men­hang nur hof­fen und dar­an arbei­ten, dass mög­lichst vie­le in die­sem Sin­ne in die Irre geführ­ter Men­schen, ins­be­son­de­re die sehr jun­gen Men­schen, von die­sem rück­wärts­ge­wand­ten Weg wie­der abge­bracht wer­den können.

Es ist wei­ter­hin nicht ver­wun­der­lich, dass gera­de aus Krei­sen die­ser Kli­ma­hys­te­ri­ker immer stär­ker For­de­run­gen nach dik­ta­to­ri­schen Maß­nah­men gegen die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung zu Tage tre­ten. Die Mas­se der Bevöl­ke­rung ist ihnen ein­fach zu dumm und unein­sich­tig, um ihre ach so heh­ren Zie­le zu ver­ste­hen und zu akzep­tie­ren. Ins­be­son­de­re wol­len sol­che stu­ren Men­schen doch tat­säch­lich nicht hin­neh­men, dass ihnen der Lohn gekürzt, die Mie­te erhöht und die Ener­gie abge­sperrt wird, weil sie die­se nicht mehr bezah­len kön­nen. Wirk­lich sehr igno­rant die­se Mas­se der Bevölkerung.

Wel­cher Glücks­fall, dass irgend­wie pas­send auch für sol­che Krei­se, ein für Tei­le der Bevöl­ke­rung durch­aus gefähr­li­cher Virus gras­siert, das passt ja wie die Faust aufs Auge. Auch für die sich sowie­so ent­wi­ckeln­de, wahr­schein­lich größ­te kapi­ta­lis­ti­sche Kri­se kam die­se »Seu­che« ja sehr gele­gen. Mit wel­cher Schnel­lig­keit und Bru­ta­li­tät hier beträcht­li­che Tei­le der Wirt­schaft an die Wand gefah­ren wer­den, mit wel­cher Ver­bis­sen­heit und wel­chem Fana­tis­mus hier soge­nann­te demo­kra­ti­sche Rech­te der Mehr­heit der Bevöl­ke­rung ein­ge­schränkt, oder auf­ge­ho­ben wer­den und direk­te mas­si­ve Unter­drü­ckung statt­fin­det. Wer hät­te das vor­aus­se­hen kön­nen vor 20 Mona­ten, der Ver­fas­ser jeden­falls nicht.

Nun geht es ja aktu­ell vor­geb­lich um Gesund­heits­schutz, und die­se ver­lo­ge­ne Pro­pa­gan­da fällt lei­der immer noch auf frucht­ba­ren Boden. Aller­dings muss man auch sagen, dass die auf Staats­li­nie getrimm­ten Medi­en die­ses Lan­des auch eini­ges dafür tun, damit sich nach­denk­lich gewor­de­ne Men­schen eben nicht objek­tiv infor­mie­ren kön­nen. Ein­mal nur etwas kri­tisch die aktu­ell lau­fen­den Ein­sät­ze gegen Maß­nah­men­kri­ti­ker, oder auch nur gegen Men­schen, die sich leich­te Ver­ge­hen gegen die „Hygie­never­ord­nun­gen“ erlaubt haben anse­hen, das könn­te viel­leicht schnell zu einem Ver­ständ­nis der Ver­hält­nis­se füh­ren. Es geht um Unter­wer­fung. Wer inter­es­siert ist, kann das sehen, wenn er sich die Vor­ge­hens­wei­se des kapi­ta­lis­ti­schen Poli­zei­ap­pa­ra­tes mal zu Gemü­te führt. Ob es im Wei­te­ren »nur« beim kapi­ta­lis­ti­schen Poli­zei­staat bleibt, ist frag­lich. Offen­sicht­lich haben ja Krei­se der herr­schen­den Klas­se sozu­sa­gen Blut geleckt und fin­den Gefal­len an abso­lu­tis­ti­schen For­men der Herr­schaft über das Volk. Zu einer ähn­li­chen Ein­schät­zung müs­sen wohl auch die zig­tau­send Men­schen gekom­men sein, die aktu­ell in ganz Deutsch­land, in unzähl­ba­ren klei­nen Orten, oder auch gro­ßen Städ­ten, immer wie­der ihre Ver­zweif­lung, ihren Unmut und teil­wei­se auch schon ihre Wut auf die Stra­ße tra­gen. Manch­mal braucht es eben auch nicht unbe­dingt tief­schür­fen­de Ana­ly­sen, son­dern da reicht der soge­nann­te gesun­de Men­schen­ver­stand. Die Ana­ly­sen erar­bei­tet man sich am bes­ten trotz­dem. Aber um die aktu­el­le, teils äußerst bru­ta­le Unter­drü­ckung beträcht­li­cher Tei­le der Bevöl­ke­rung zu erken­nen, bedarf es kei­nes Stu­di­ums, nur die Bereit­schaft die Wahr­heit auch zuzulassen.

Die­ser Text erschien zuerst bei Eini​ge​-Gedan​ken​.de

Bild: Albrecht Dürer: Die Offen­ba­rung des Johan­nes: 4. Die vier apo­ka­lyp­ti­schen Reiter

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