Ignaz Bearth wird Revolutionär

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Wir begrü­ßen den Zuspruch zum 1. Mai-Demons­tra­ti­ons­zug 2022 in Ber­lin von uner­war­te­ter Stelle.

Vor kur­zem waren wir noch poli­tisch Licht­jah­re ent­fernt: auto­ri­tä­re Mit­te, Le Pen, bür­ger­li­cher Patrio­tis­mus. Dafür stand bis jetzt kaum jemand ande­res mehr in unse­rem Nach­bar­land ein als Ignaz Bearth.

Die Zeiten ändern sich

Mit Bei­fall haben wir die 180 Grad-Wen­de von Ignaz Bearth ver­nom­men nun ins revo­lu­tio­nä­re Lager umzu­schwen­ken und die Zer­schla­gung der Mono­po­le, Oli­go­po­le und Kar­tel­le anzu­stre­ben. Bür­ger­li­cher Patrio­tis­mus: Adieu! In Zei­ten des Wan­dels freut es uns, dass auch unser bal­di­ger Genos­se Ignaz die Zei­chen der Zeit erkannt hat: die Ver­ge­sell­schaf­tung der Pro­duk­ti­ons­mit­tel in föde­ra­ler Organisation!

Ende des Fetischismus

Mit gro­ßem Jubel betrach­ten wir das neue Bewußt­sein unse­res bal­di­gen Genos­sen Bearth den Fetisch­cha­rak­ter der Ware erkannt zu haben und eben die­sen Fetisch auf den Müll­hau­fen der Geschich­te zu befördern.

Vor­wärts, Ignaz!

Bild: Screen­shot aus dem Tele­gram­ka­nal von Bearth

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